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Neuburg am Rhein bey einer vorgefallenen Action, dieim Matrikelbuche die Mereysche genannt wird, als Keu-len»» t gefangen, kam nach einem halben Jahre wiederin Freyheit, rückte 1711 zum Hauptmann vor, und warzu Freyburg, bis sich den ib. Nov. 1713 die Festungnach einer 7 Wochen dauernden Belagerung ergebenmußt«. Nach geschlossenem Frieden wurde er zwar mitdem salzburg. Bataillon reducirt. Allem Erzbischof Har-rach beförderte ihn 1718 zum Kriegsrath, Kämmererund Pfleger in der Abtenau. Hierauf entschloß er sichzu Heurathen, er that daher den 18. Oct. 1720 auf denOrden Verzicht schriftlich und mündlich, wie sein unmit-telbarer Vorgänger. 1725 wurde er Pfleger zu Wa-ging, 1731 Landschastsverordneter, und 1734 General-steuereinnehmer Hon der Ritterschaft und Ordens Inspek-tor.
XVI. Ueberacker aufSieghardstein und Pfongan(Wolfg. Christ. Gr. v.) wurde Ritter 1710 und starbals Edelknabe des Pfalzgrafeu von Neuburg Franz Lud-wig Hochteutschmeisters, Bischofs zu Worms und Breß-lau, Probsten zu Ellwangen, ( 1710) Coadjueors zuMainz und (1716) Churfürsten zu Trier, den i8tenJänner 17 ib an einem hitzigen Fieber.
XVII. Griming von Niederrain (Fr. Jos. Frhr.v.) trat in den Carmeliter - Orden und verließ daher denihm 1710 ertheilten militärischen 1722.
XVIII. Rehlingen (Fr. Aut. Cajetan Frhr v.)empfieng das Ockenskreuz 1714, verließ 1735 den ehe-
loser-