strstonschen Verfassung manche Irrungen hervvrge»bracht, sondern auch dem Ordensvermögen schon öftereEinbußen etwelcher iooc> ff. verursacht hätten.
Der Ritterständische Herr Inspektor Freyherr vonMotzl äußerte sodann, wie von Insp'ktions wegen dieführenden Gesinnungen, in Betreff obbesagter Anständeschon abgegeben worden, und hierüber nichts femerS zuerinnern wäre.
Hierauf nahmen Herrn Lommnn6eur und Rittere das Wort mit deme auf, daß es um so nothwen-diger >eye, über die zwischen Inspektion und Ordens-, Kapiil obwaltende IDifforensien eine mündliche Verab' redung aus der Ursache zu treffen, weilen Wohlselber da»Vorhalte, daß man sich in denen hierüber gewechseltenSchriften, oder zum Theil nicht genugsam erkläret, oderdie Erklärung nicht gänzlich nach Wunsch eingenom»men habe, und nicht allein um das Vergangene, oderDermalige zu verbessern, sondern auch vor die ganzeZukunft nach aller Möglichkeit und Vorsicht, Sicher-heit und Ordnung zum Besten des Instituts zu reZuü-ren und zu bestimmen jene.
Demnach wurde sowohl von löblicher Inftiection,als denen sammemlichen Ordens-Mitgliedern einhelligj beschlossen, daß die Rubriken in dem Inspektion^ ?ro-inemoria und fernern Erinnerungen, dann ritterschäft-lichen Antwort en-hastenen Gegenständen, abgeleftn,^ sodann hierüber ordentlich votiert, und geschlossen wer-densolle; In Folge dessen wäre also der erste Bera-lhungs-Gegenstand:
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