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die üblichen Ponlificalinsignien geben, und sprach,wie vorhin, über die sechs ältern, vor dem Altar
knieenr
„wurde von seinem Bruder Hrtsbsno gefragt, was„er ihm doch thäte wünschen, in einer so grossen„Menge, als Körnet im Granat« Apfel gefunden„werden? vsriur giebt seinem Bruder zur Antwort:„lot guot mslum punicum Zrsns. Ich
„thäre mir wünschen, daß ich hätte so viel Lop^ros,„wieviel Körnel in einem Granat-Apfel seynd.„Dieses besser zu verstehen, ist zu wissen, was„üeroäotns im 4 ten Buch circs ünem schreibt: Als„Darius König in Persien die Stadt Babylon mit„grosser Macht lange Zeit aber umsonst belagert, hat„ihm sein Kriegs-Obristcr mit Namen 2opz-rus ver«„sprachen, innerhalb wenig Tagen die Stadt Ba,„bylon in seine Händ zu liefern. 2opz-rus schneidt„ihm selbst die Nasen und Ohren ab, verwundet„sich auf der Brust, an beeden Armben und Füssen,„voller Wunden und Blut kombt er also vor dis„Stadt Babylon, begehrt in die Stadt eingelassen„zu werden. Lop^rus wird eingelassen, kombt vor„den Magistrat, giebt sich zu erkennen, daß er seye„2opz-rus des Königs Osrii vornembster Kriegs-„Obrister, er sey von seinem König also übel tractirt„worden, daher» Hab er die Flucht genommen, und„suche nunmehr Gelegenheit bey ihnen, wie er sich„an vsrio seinem und ihrem Feind rächen könne.„Die Babylonier glauben Lop^ro, übergeben ihme„das völlige Regiment. stellte sich als
„wollt er wider vsrium einen starken Ausfall thun,
laßt