/>agur 7>/oika, ^loella, ILluI», kluolacensis, Nolenri«kommt auch in verschiedenen gedruckten Urkunden vor.
Aus einer Stelle der rmmck68 Lertiniim , oder des krucken-Uus l?l-scsnsis geht hervor, daß der Mühlgan einen Comitathalte, und daß p-igus i>Ioi>lrl und Lomiti>tu8 lvioilli, gleich be-deutend sind, so wie auch, daß dieser Gau zn Ripuaricn gehörte,das heißt, zum Ripuarischen Herzogthume, aber nicht zum Ri-puarischen Comitate. Doch verdient diese Stelle näher unter-sucht zu werden. Beim Jahr 837 heißt cs: Ilex Imckoieu8 lpiu8)ckeckit kilio 8N0 (lurolo muximiim Lslgiiirum piirtem — ick«8t: :> miiii per 6ne8 8->xoni<>e u8gue -i^»ün68 LiLu-iriorumcomitutus st/or//», Latuu, Ilummolunt, lVle8»gil8, ckeincksvcro U- s. w.
Also lautet diese Stelle in den lllonnm. 1ll8t. S. 431, wo-bei bemerkt ist, daß Ouclis-me und Loliguet lesen: Mor'/ka,ütruliiim, lllelimt, ^Iil8!igo. — I)uc>l68ne liest: Noillil, Irit-liiim, Halt, lllolunt, N.i.-uu-o. —
Lmilini cke vstt. pngi8 glaubt restituiren zu müssen: Mo/k/a,L:>ttui>ri:>8, Ilumiilerlunt, IVlo8ugo.
In lstitliurcki Iii8toriil ckis8L,i8ioni8 liliornm Duckovieikommt dieselbe Stelle vor; im Schilterschcn DIie8!>uru8 S. 88lautet sie — u Mi>ri per lms8 8!>xonii>6 U8gue uck ünes Lipu-i-riorum totem lre8ii>m, et per linea Lipuuriorum c»mit:>tu8;llloiüu, Iniee, eruliiim, iiloluiit, AI->8r>goi; nach dem lVIonu-M>:iiti8 soll cs heißen: istoillii, Ilult, Druil-immolunt, was
Valesius hat dahin verbessern wollen, daß cs heiße: Aloillu,Lutturius, Ilummolimt. In dem Testamente des UlsrilurckusliliU'clnoni8 I'vr ljulieil8i8 kommt auch Aloillu p:>FU8 vor.
Welche Leseart die richtige ist, und wie diese Stelle zu ver-sieben scy; ist nickst anders als durch Vergleichung mit andernStellen zu ermitteln.
Die Orte, welche im Mühlgau gelegen Vorkommen, sindfolgende:
Gladbach. Erzbi>chof Gero, heißt cs in der Gründungs-grschickstc der Abtei Gladbach, die im zehnten oder eilften Jahr-