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1 (1828) Erster Theil oder erste Epoche : mit einer Charte der Dekanate und Pfarreien
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Keldachgau, x»Fr>s LeläriMn, (daselbst Urk.) undpr»ZU8 Ivelclocsnsi8. Urk. vom Jahr 9t0. Kremers Samml.3. S. 5. Der Hauptsitz dieses Gaues war Monheim, der un-tere Gränzort Bilck. Wahrscheinlich trennte ein Arm der Dus-sel, der zwischen Bilck und Düsseldorf laust, diese beide Gauen,den Ruhrgau und Geldachgau.

Ferner einen Neussergau, xagus (von

Nivesium, was man auch bei N-il-rollin findet:)

est pugis mr/ro/' c1om>tu8 Uiguariorom. clii-onio. gott^vio.und not, pugoi'. vreinsln; so auch einen Bothergau, denman geneigt ist, an der Ruhr und in der Nahe des Rheinszu suchen. Sich unter Duisburg Dec. Endlich einen Niven-heimergau: Sieh unten Anmerkung zu Nivenheim-

Schade daß die Urkunden, die von den Orten des Duis-burger- und Kcldachgaucs sprechen, nicht genau angeben, obdiese in dem Einen oder in dem Andern dieser Gaue liegen.

Sic sind: Werithem, der Hof Wcrthin bei Friemers-heim links vom Rhein, im Duisburger Decanat.

Kirich. Vielleicht Ncukirchen eben daselbst, oder es sollKiriste heißen. Kieerst bei Lank, links vom Rheine, m NeußerDecanat.

Elferiche. Elverich eben daselbst. Gelb, das

römische Gclduba auch daselbst. In Elverich und Gelb besaß dasStift Kaiserswerth, dem zu Gunsten die angczogeue Urkunde aus-gefcrtigt wurde, Güter bis auf die letzten Zeiten.

Humelgcst, Himmelgeist, rechts vom Rhein im altenNeußer Decanat.

Nuwenrade?

Herischerte, Herscheid bei Velbert? eben daselbst. Heri-bach und Mcdemane, Mettmann, ebendaselbst.

Dies alles läßt sich nicht zusammen reimen, oder man mußannchmen, daß der Duisburgergau und der Ruhrgau eins sind,und daß sich dieser südlich bis an die Anger erstreckte, und somitauch den nördlichen Theil des nachmaligen Düsseldorfer Dccanatsciunahm. Duisburg mit seinem tunäua Uegiu8 kann in demRuhrgau einen eigenen psgns minor gebildet haben. Auch kann

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