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Wie dem Probst zn Bonn seine Archidiaconal-Jurisdic-tion über dir Ui»rosl>ii>8 i» Xnl^islios ün Jahr 1166 vomPabstc Jnnocenz bestätigt wurde, sieh oben bei Uso. ^rsusnund §. 8 der Einleitung.
Diese Gegend war unter den Römern von Ubi-ern bewohnt. Diieit. IV. Daher Dolbiiisuin llbiosulitbei 0-»88ioeloru8 vsiii»»'. Isst. b,!b. Il Solist. Ultimi».
war vermuthllch der Sitz eines ?ri»sloctn8 mili-t-u >8 und auch eines (Zivil-Beamten, der ringsum seinen Distriktgehabt haben mag, wornach sich dann auch die Granze des Zül-pichcrgaues gebildet haben mag, was um so wahrscheinlicher ist,da dieser von der Stadt seinen Namen bat.
Der Zulpichergau, Pi>gu8 DuIbinssnm^^I'uIpelsNk!^, 2»>I-picboe, -5nl^>soos, gehörte nicht allein zum Ripuarischen Her-zogtkumc, er »var auch einer von jenen, die als Bcstandtbcilcdes Ripuarischcn Gaues im weitern Sinne betrachtet werden.Vgl. (Iiminsr eis Uipu!>rÜ8; Orsrnslü nokitiu puForuin undsbionison gottvice»8s Ulld 8sln>nN!»t8 Uitlii» illu8ti-!»ti>. »ul
Liii8sb. Sv spricht auch Regino von Flamersheim als gele-gen in linibns Ilibuiirio» »»in.
Zülpich war auch mitunter der Sitz eines Comcs, daher fin-det man statt P!IAU8 auch wohl Loinitiitus Dnlj>i!»ssn8is.
Die Orte, die in demselben Gaue in der Urkunde Vorkom-men, sind:
villi» mont>8 in p>i>gc> Du>t,o!»s6»si. Urkunde
vom Jahr 669.
IM. LnIIenge8boim in somitatn Dulpise»!.
Urkunde vom Jahr 856.
L/rie„ie/r. ^Ibinmsi» in pngo tulpstsN^i, Urkunde V 0 MJahr 867. In einer andern Urkunde vom I. 855, wo dieserOrt an die Abtei Prüm kommt lMm-tsns i»npl. sollest. S. liütz,heißt er villi» i>il>iuii»culn in ^>a^o Kiüoaiienrr Ju oben ange-zogcncn Urkunden vom Jahr 867 kommt auch ein O. t, 1 -ac/ia vor, >vas ^rc/rts/'ic/r zn seyn scheint; eben so in j-ilgotulpi!»cen8i vill» I^<»ng6N!»si»l6 , (unbekannt.) Indessen liegtbei Biübl (Bergheimer Oec.) ein Langenacher Hof.