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Lcngshcim oder Lüßen, 6 Ii 08 nilsti, I^kNlU-ilil'iinin p!>8» tu!pic:6N8. Urkunde vom Jahr 801.
vill-i lleiigiireli, in j>:>go D,iIp!ii06N8i.ä'o//e^ und Fettweiß, «>Vi886 ot Lolloi'6 in pngopeckiono." Urkunde vom Jahr 1022.
<?^omüac/i in ,n->rt)lio 8t!>6 Hisuliig führt eine Ur-kunde an, worin eine gewisse Regina im zehnten Jahrhundertdem St. Ursula-Stift IN Köln in villu 2Vr',-en/-e,/n in/><//,,'-,<7l-/u?e die Kirche schenkte. Dies Nivenheim ist wol'l »inSchreibfehler, und soll vielleicht Cuchenhcim oder Auenheimheißen.
In eiucr Urkunde vom Jahr 856 kommen folgende Orte vor,
IN comrtttt» Dn//-i«e'e,rrr et üon/ren§r in villii nunnupiintö
eurtim et tereurn (loniinieiitum cum ca/ie//a . . .nee non et in ulio loeo, r^n! clieitur eui'tiin et tee-
rnin lloininioiitinn euin cape/k-r inten ca^nett/»r et /2eei-n etet et in ipoo 8trutkelcl — in villu guuo iliin-
tur — in vill-i ^u»e llieitun^r^en/iei», — et
inter <luo8 ^»cen/reinr et 8u^isr lluviuin oia regn-
et cor/nttnAoiva et üee^o. in IVliirtene ninpl. coli. l i/,0.Der Zülpichergau scheint damals mit dem Bonnergau untereinem Grafen gestanden zu haben. Fu/A'nAe-r/reim ist Bulles-Heim, Ltlütt'elel, Straßfeld — ca.?ne/tt„r ist wohl Kessenich beiEuskirchen — bei B o n n im Aargau ist ein Flüßchen Särst.
Ober- und Nicdcr-Dreese imZulpichcr Decanat.—Ü88ingoi8!i, vielleicht Elsig, so heißt Rodig auch Lodi^-io. —Guwaldcsd orf, Gelcsdorf im Aargau.*- —Giseu-hcim im Zulpichcr Decanat. — 6i8enIionevn unbekannt. —
*) Zn dem Leben des b. Bischofs Andomars Dom. III. Septeml-r.voNüttsiiliu kömmt eine l^>.<iUiou V, Ise, <;oue o»r»m linAU!» 6t!buviiIU:U-ilinrp , oder OoI>uaul,l»,aI>o>^> cliritor, vor. Gemäß Orijsin. lovlos. 8.NürUn et 8. ,tu6o»,ari j>u, t. z jiüj; 3^5 lag sie in der Kölnischen Diö-cese. Die gelehrten Bollandisten bekennen, daß ihnen Liese Kircheganz unbekannt se». Zetzt ist sie hier ausgemittelt. Denn Lebulraiä-ikvrj, ist Guwaldesdorf oder Gelsdorf
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