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61. x U-llmi'tlul-iutn x.viis VIL.
62 . V) !». ^mbluv:,» p.v) m. vie.
63. vs » 1 . LuIIlNAS» p.vs » 1 . vie.
6^s. vj Uoetgonbaelt.
65. ll'uecepit aärclnüiocon ppti. Il^cltWinkit«. Vl Nnrvii«.
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I^ro. 1. Der Zülpichcr Dccanat lag zwischen dem Jülichcr,dem Bcrgheimer, dem Aargaucr und dem Eifelcr, und der Lütti-cher Diözese. Nach den neuern Verzeichnissen bestand derselbeeigentlich aus zwei Christianitätcn, der Zülpichcr und der vonMalmcdy, welcher auch Ocstlinger Distrikt genannt wurde; ebenso aus zwei Kammern, clua« Inibvt cmruel'us e>8 et truns ri-pi»m. (OrnmVuelt) Das Kapitel wurde gehalten Donnerstagnach dem Sonntag Ncminiscerc. In der Folge Dienstag nachJubilate in der St. Peters-Kirche zu Zinzich. Der Dechantwurde gewählt von den Pfarrern und von dem Probstc zu Bonn,dem die Archidiakonal-Gerichtsbarkeit zustand, (Vgl. oben vee.»reuen Anm.) bestätigt, lieber den Ocstlinger Distrikt übte derDechant der Zülpichcr Christianität zugleich die Archidiakonal»Rechte ans, doch waren diese von den Prälaten zu Stcinfcldund zu Malmedy, und durch Ercmptioncn sehr beschränkt. Uebcrdie früheren Decanal-Verhältnisse des Zülpichcr Dccanats mel-det Erzbischof Anno in seiner Stiftungs - Urkunde der Kirche8t»6 Nlitiiue !>il AIIIÜU8 »cl. tl. 3IUXV. IIII. Kill. i»ug.« Bre-wers vatcrl. Chronik. 1825. Vlll. S. 409- — l?r»stsr Kues
esusclem eevlesiii«; pr-isposito euin b»n»n clrclinnis ckecaninmin /attgo ^,i/^inco. Wie dies zu verstehen sc», wird unten beiDce. Euchtclcn und Dortmund, näher untersucht werden. DerProbst von 8t. Nur!» »ü gl-»äus konnte um so weniger ciu Ar-chiprcsbyterat versehen; da er nur Diaconns war.
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