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1 (1828) Erster Theil oder erste Epoche : mit einer Charte der Dekanate und Pfarreien
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Trier, dem dieser Strich weit näher liegt, hier in der KölnerTiöccsc so viele Allodicn nnd Advocaticn hatte.

Doch dies beweiset eben, daß die Granze alten Ursprungsist. Sic rührt entweder von einer römischen Granze her, **)oder die Eifel ist von Norden ans bewohnt worden oderdie Pfarrkirchen daselbst sind alle Filiale von Hillesheimlenine.) Oder bildete sich die Granze erst nach der des Ei-selgaucs?

Ter größte Thcil des weitschichtigcn Ardenncrgaucs gebörtezur Lütticher Diöcesc. Doch Malmedy nebst vier andern indemselben gelegenen Pfarreyen gehörte zu Köln nnd daswohl anS der Ursache, weil sic ans dem Forstgrnndc***) liegen,den die Bischöfe von Köln im Ardenncrgau besaßen.

Die westliche Gränze ist die Spur der römischen Grän;-linie zwischen den Gebieten von Lolunln und elv>-

tiisi) Gehörte aber Aachen immer zur Lütticher

' *) Der größte Theil des Eifclcrdekanats gehörte zum Churfnr-stenthum Trier.

Die Eifel wird deswegen kaxu, I>aNa>; bei den Alte» genannt.Sieh Bunan deutsche Kaiser und Neichshistorien IN. Th. S. l>8!)

Dieser In,Ist»- ist nach den neuer» Kritikern ein Schrcib-fehler und soll Ikaliae (Eifel) oder >-,->Nao (Jßclgau) bei Znlpken heißen

***) Sieh unten Zülpicherdekanat. Die Granze zwischen Mal-mcdy und Stablo bestand schon im 'VN. Iahrh. Wir sehen dies anSdem Leben des h RcmakluS von einem 8?ach>!ai->r,iun)mu5 8a>'<'M>

IX. Lun, a<le5?iul. teiiiuu? »t oeelesiaeklastulanr vl blatimlnclarwn., lloclioa-rontur nn'tloni lier Ligedertuz ucl 8, Ileinaclum, alleeaiil enrnin, IN

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1rnu<>Iitanu5 /Igeisiulnae . . . cvacavlt eum, ut «icut oonrcnicbat ej»l> n,!-iristorio . . »Icnlkearit.

st) Die Thcilnng des Lotharingischen Reiches im Zahrc 870, wo-bei die Maas als Scheide angenommen winde, kann ans die Bil-dung dieser Gränzen keinen Einfluß gehabt haben- Ludwig derDeutsche bekam Len östlichen Thcil des Maasganes, Carl den westli-chen, dennoch gehört der Maasgau ganz zur Lütticher Diöcese: Be-