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der S»nodc v, I. 1198 2» cineni Diplom des Erzbischofs
Arnold v. I. 1140. für drn Abt Wibold unterschreibt sichzurrst der Domprobst, daim dcr Dvmdechant, hieraus drr Probstzu Bonn: Owimi-tlm» Ilouiieusls I'ri>6^>osltu8 ot Leolucllneo-
nus, Ilviliniinuus 8i>iictens!s l9i'uop>)8liii8 ot Liclaelliiconus,lli uuo DriiopoLitus stv 8. Oaeoone, 4 lu^lialelu- 1'eiitigvsil.eisHcclosius 8. 8evei4>i>, ^Liilivliuiis 3o 8. Ajüibi u,1 (»iiiclns,k'ri>ej>ositu8^ ejllsdoin Oeoiliiiilv Ol)eiiUi,8. 11. txillout,
iimgliss. Uliietene et Duiuncl eol. i i5.) Ilbrr drn ZuialZ effusel.Iteeuiiiüe lieLunus stell die Anmcrknngrn zum DekanateDortnuind.
Don dem Probste zu Soest, der auch zu den größer» Ar-chidiakoncn gerechnet wird, geschieht sehr selten Erwähnung;noch weniger von den kleinern Archidiakonen, die wahrschein-lich spater entstanden sind, vielleicht sind aus den Offizialendcr größer» Archidiakonen nach und nach die kleinern Archidia-koneu ausgegangen.
Tie Auditcin dcr Archidiakonen, oder die Orte, wo sicihr Gericht hielten, scheinen bis zum lstteu 2ahrhundert derWillknhr dcr Archidiakonen oder ihrer Offizialen überlassen ge-wesen zu sepin Der Erzbischof Heinrich bestimmte aber im2ahr 1321 diese fünf Städte: Köln, Bonn, Lauten
Soest und Deuz dazu, die alle im Kölnischen Gebiete lagen. * **) )Lauten und Soest, wozu in den folgenden Zeiten noch Emme-rich kam dienten für daS KIcvischc, Deuz für das Bcr-gische Land.
*) Hos «.livituleuL noztrLm 0)Urnien.8em^ Nonnenrem, Luucleii, l'>u-satum Lt 'l?ujn'um loca loi'e ct cssL iali'n, udi clni^iie
Hc.iv ri'aclsr'i c!e ^ure , ct ea. lcnrs Nu!u'li in8i^iiUn.i8:
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minus 2 N 8 ,«;niL ct trilin, u!ii criusie -i^o8tc»licuo Ir'ucllll'i clo juic non
**) Enunerich gehörte zu dem Visthlltti Utrecht; HIN welche Zeites dahin gekommen ist., ist noch nicht entschieden; vielleicht im 15Zaln'hundcrt, wo durch eine Bulle des Pabstes Eugen IV. das ganzeElevische Land dem Bischof von Utrecht überwiesen wird- Zm 14-