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Die verschiedenen Archidiakonat-Bezirke werden bei denDekanaten näher bezeichnet werden. Zn dem Archidiakonat derMetropolitankirche gehörten diese acht Dekanate, Jülich, Ber-ge in, Essen, Wattcuschcidt, Attcndar», Meschede», Mcdemach,Wormbcke. In unserm Isidor valoris stehen sie aber nicht zu-sammen, ein Beweis, daß man bei der Anfertigung desselbenkeine Rücksicht aus die Archidiakonalbczirke genommen hat.Nach Harz he im und Erombach soll die Iloeania Deuz frü-her zu diesem Archidiakonat auch gehört haben, die aber nach-her dem Probste zu St. Cunibert zu Köln anheim gefallen.Die nämliche Bcwandtuiß hat es mit der vaoauia Neuß, diespater unter einen Vrolsisiiaoorrus nsiuor kam. Mithin gehör-ten zu diesem Archidiakonat im vierzehnten Jahrhundert zehnLandkapitel. Sich §. 2.
§. 9.
Entstehung der Dekanate.
Da nun mehrere Pfarrkirchen vorhanden waren, — daso viele schon bestanden, daß der Archidiakon seine Aufsicht vcr-theileu mußte; traten die benachbarten Pfarrer in eine Verbin-dung zusammen. Einer unter ihnen führte statt des Archidia-kons die Aufsicht. Diese Verbindung bestand gewöhnlich nuraus zehn Gliedern, deswegen nannte man den Ersten veoanus,oder tN-alivprLsd) toi- entweder mit dem Zusätze (sivitateusis,Stadtdechaut oder Viaanus **), rnralis, Isiodauus, Landdechant.Der Sprengel wurde Lseania, Lsoauatus, 1 'Ieds, (loncilium,
Jahrhundert gehörte es noch nach Köln Sieh v-.-eanIa. Die Archi-diaconal-Jnrisdiction von Emmerich erstreckte sich über einige Pfarrer,die zum Clevischcn gehörten-
I S. ca>>. VN. X. Ue utllc. ^lolucliacuni, Bcrgl. Van. Itspco. jur.ccule«. naiv. 9 I. Vit. Vl. raz>. I.
Sieh Lonail, Vueonens, II, Vorn. III» Lollecl, Ilarckuini col, 36l-
Lan. 19 ,
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