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1 (1828) Erster Theil oder erste Epoche : mit einer Charte der Dekanate und Pfarreien
Entstehung
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Die verschiedenen Archidiakonat-Bezirke werden bei denDekanaten näher bezeichnet werden. Zn dem Archidiakonat derMetropolitankirche gehörten diese acht Dekanate, Jülich, Ber-ge in, Essen, Wattcuschcidt, Attcndar», Meschede», Mcdemach,Wormbcke. In unserm Isidor valoris stehen sie aber nicht zu-sammen, ein Beweis, daß man bei der Anfertigung desselbenkeine Rücksicht aus die Archidiakonalbczirke genommen hat.Nach Harz he im und Erombach soll die Iloeania Deuz frü-her zu diesem Archidiakonat auch gehört haben, die aber nach-her dem Probste zu St. Cunibert zu Köln anheim gefallen.Die nämliche Bcwandtuiß hat es mit der vaoauia Neuß, diespater unter einen Vrolsisiiaoorrus nsiuor kam. Mithin gehör-ten zu diesem Archidiakonat im vierzehnten Jahrhundert zehnLandkapitel. Sich §. 2.

§. 9.

Entstehung der Dekanate.

Da nun mehrere Pfarrkirchen vorhanden waren, daso viele schon bestanden, daß der Archidiakon seine Aufsicht vcr-theileu mußte; traten die benachbarten Pfarrer in eine Verbin-dung zusammen. Einer unter ihnen führte statt des Archidia-kons die Aufsicht. Diese Verbindung bestand gewöhnlich nuraus zehn Gliedern, deswegen nannte man den Ersten veoanus,oder tN-alivprLsd) toi- entweder mit dem Zusätze (sivitateusis,Stadtdechaut oder Viaanus **), rnralis, Isiodauus, Landdechant.Der Sprengel wurde Lseania, Lsoauatus, 1 'Ieds, (loncilium,

Jahrhundert gehörte es noch nach Köln Sieh v-.-eanIa. Die Archi-diaconal-Jnrisdiction von Emmerich erstreckte sich über einige Pfarrer,die zum Clevischcn gehörten-

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Lan. 19 ,

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