Beilage 31. 32.
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Irrung, oder Verhinderung thun, noch des jemand andern zuthungestatten, in keine Weise und Wege, als lieb euer jeden sey, unser,nnd dcS Reichs schwere Ungnade, und Strafe, und darzu ein Poen,nemlich 50 Mark lötigcs Goldes zu vermeiden, die ein jeder, so ofter freventlich darwider thäte, halb in unser und des Reichs-Kammer,und den andern halben Theil, vielgedachten unsern, lieben Sohn undDürsten, dem Herzogen zu Gülich, seinen Erben und Nachkommen,unnachläßlich zu bezahlen verfallen seyn sollen.
Mit Urkund dieses Briefes/ besiegelt mit unserm Kayserlichenanhangenden Jnsiegel: Gegeben auf unserm Königlichen Schloß l'ress-burg, den I3ten October 1563 und der andern im sieben und dreißig-sten Zähren.
Ferdinand.
Vice, ac nomine Reverendissimi domini arclii Cancella-rii Magunlini.
Ut. Joli. Ilapt. Weber.
Ad mandatum Sacrae Cacsareao Majestatis proprium.
Ilaller.
Beilage 32,
Auszug aus dem Vertrage zwischen Herzog Wilhelm van Eleveund der Stadt Dortmund von 1565. 1566.
-Es wird auch hochbestiembten meinem Gnädigen Fffrsten
und Herren ihrer F. Gn. furderung und thogand tho und an den HoffDortmunde (inhald Kaiser!, bricff) war der gelegen und künfftiglichgefunden werden mag, als auch sunst, was Ihr F. Gn. in der Grass»schafft Dortmund zukolnt, und von alters htrbracht fürbehalten. Dievon Dortmund sollen und willen auch die frey Elincnhörster (so vieleder in ihrer Graffschafft gescttcn) nu fortan, mit geinen schatzungennoch Ryckstcüren von wegen crer persohnen und des Ryckes oder EI-mcnhorstischen Guidern nit bcleggen noch tho ferneren Diensten, daneines bey Groß und eines bey stroh dringen oder beschweren, dieweildiesclbige Seiner F. Gn. allein tho verdcdigen stahn, Als ingclieckenover Sr. F. Gn. Hoves luide tho srolinde nicht soll bcschehen, wiedan sie die van Dortmunde Zhro F. Gn. an dem tholl tho Dünenund bewahrunge desselvigcn gein insperrung noch Verhinderung dornnoch geschehen taten, sondern damit, als auch sunst sich nachbarlichHalden sollen.