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Es wurde nicht versäumt, mit dem Wo 11 astoi-schen Reagenz auf Bittererde zu prüfen, nämlich mitphosphorsaurem Natron-Ammoniak. Zu dem Endewurde die Auflösung zuerst mit kohlensaurem Kalibehandelt , der Rest dagegen mit dem gedachtenReagenz, welchem ein Ueberschuss von Ammoniakzugesetzt wurde; es erfolgte aber durchaus keineTrübung.
Hiernach wurde ein Theil der Auflösung mitBaryt behandelt, um ihm allen Gehalt an Schwefel-säure zu entziehen: das blausaure Eisenkali bewirktejetzt keinen Niederschlag mehr. Das Manganoxydwar daher ' bloss an die Schwefelsäure gebunden.Analoge Versuche lehrten, dass der Kalk, das Natronund das Kali nur an Hydroelilorsäure gebunden waren.
Der Sand bestand also ausWasser,
Schwefel ?
hydrochlorsaurem Nati’on,
« « Kali ,
hydrochlorsaurem Kalk ,schwefelsaurem Manganoxydul.
9) Die Untersuchungen des .Sandes vom 9. No-vember, und jenes aus den letzten Tagen des Aus-bruches, geschalten auf dieselbe Weise, und liefertenanaloge Ergebnisse.
10 ) Lava. (§. 89.)
100 Decigrammen der feingepulverten Lava wur-den mit destillirtem Wasser mehroremale und solange gekocht, bis die Reagenzien keine fremdenStoße mehr darin anzeigten. Die geklärte Auflösung