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Obsidian.
§. g8. Unter den vielen Lavamassen, welcheder Vesuv wahrend seines letzten Ausbruches von
sich völlig in die erstickende Atmosphäre versenkte.Vielleicht rettete seine Begleiter nur der aufrechteStand. — Auch noch jetzt schleichen die Mofettenauf dem Boden fort, und erheben sich nicht. Lichterverlöschten ein bis zwei Fuss hoch vom Grunde; nur1767.vier Fuss hoch jiber einem ungemein heftigen Ouel!in der Nähe von Terre del Greco , der ununterbrochenvom Oktober bis zum März 1768 hervorstieg (BottisIsioria p. io 5 ). — Und doch verdorren nicht nur al-lein die niedern, ganz von der Luft umgebenen Pflanzen,sondern auch weit darüber hervorragende Bäume ( Tai.itLcliera a Barbieri. 23 .), durch die Wirkung der Mo-fetten auf die Wurzeln. Ist es durch Entziehung desSauerstoffs, den vielleicht die Wurzeln aus der Damnuerde abscheiden, oder saugen sie unmittelbar den schäd-lichen Bcstandthcil in sich? Warum aber dann die son-derbare Ausnahme der Hegel bei Oliven - und bei Birn-bäumen ? «
Bezüglich auf Letzteros bemerkt nämlich Breislak (Vhys.u. lilhol. lleisen durch Kampanien, übers, v. lieuss I. S.i 63 ): «Sonderbar ist es aber doch , dass dieser mephi-
tisclic Dunst, der alle Vegetazion zerstörte und in we-nigen Tagen die Wurzeln und Pflanzen der Bäume vci-darb, den Oel - und Birnbäumen keinen Schaden zu-fügte. Dies ist ein durch alle Landleute der Gegend be-stätigtes Faktum, das ich selbst, als wahrhaft bezeugenkann, da ich diese zwei Arten Bäume, mitten in der all-gemeinen Zerstörung aller andern Pflanzen, grün und in ih-rem vollem Wüchse sah. Diese Erscheinung ist der Auf-