200
siel» schleuderte , fanden sich einige von einem halbenZoll mittleren Durchmesser, ans einer Leuzit-Augit-Lava bestehend, deren Masse ganz in ein Glas vonweissbläulich - grauer Farbe übergegangen und aneinigen Stellen in vollkommenen glasigen Obsidianverwandelt war.
Diese Lava gab vor dem Löthrohre eine Perlemit allen Rarakteren des Obsidians, und zeigte da-durch, dass diese Substanz aus der Schmelzung jenerLava in dem Feuerheerde des Vulkans hervorgegan-gen ist.
Es verdiente daher diese Substanz eine genauereUntersuchung, auch schon darum, weil der Obsidianam Vesuv fast gar nicht gefunden wird, währender in allen tracliytisclien Gebilden der phlegräi~sehen Gefilde in Menge vorkommt. Um die Ver-schiedenheit des Obsidians vom Vesuv von jenemvon Lipari besser hervorzuheben , haben wir inder folgenden Uebersicht die Karaktere und den che-mischen Bestand beider zusammengestellt.
merksamkeit jener Gelehrten würdig , die sich mit derPh/siologie der Pflanzen beschäftigen. »
A. d. U.