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Wir behalten uns vor, unsere fernem Be-obachtungen über die Mofetten künftig nähermitzutbeilen.
fetten verschont, weil schon vielleicht ein völliger Mo-nat seit dem Ausbruch verflossen war; und den folgen-den Tag fand er zu seinem Verderben einen Sec vontödtender Luft über die Hälfte des Gartens verbreitet,und eine Quelle wochenlang strömen. — Schon ofttrieb ruhig der Bauer seinen Esel vom Markt aus derStadt auf dem stets sichern Wege nach seinem Dorfezurück, als plötzlich das Thier umfällt und erstickt,und ihn zur schnellen Flucht zwingt. — Die Vögel lie-gen todt um solche Orte her, und die Pflanzen ver-dorren. »
a Man sähe noch nie eincErnpzion ohne diese Erschei-nung ; cs ist ein Gesetz aller Ausbrüche : das letzte die-ser grossen Phänomene, das ruhigste, aber vielleicht auchdas furchtbarste. Denn durch nichts ist die Erschei-nung vorher verkündet, und von ihrer Gegenwart beleh-ren erst ihre verderblichen Wirkungen.»
« Solcher Mofetten brechen vielleicht unzählige zu glei-cher Zeit aus. Nach der Erupziou von 1767 hörte Tataallein von sieben und vierzig Orten , die als tödtendbekannt waren. Nach der von 1794 fand mau in denWäldern um den Vesuv eine unglaubliche Menge vonHasen, von Rebhühnern und Fasanen getödtet, und dieFische im Meere bei Resina durch die Mofetten vomBoden vertrieben , liefen auf der Oberfläche freiwillig indie Netze der Fischer (Hamilton in Phil. Trans).Selbst in CasLelV a mare erstickten Menschen nocheinige Monate nach dem Ausbruch , durch diesetödtende Luft. — Und sie war es auch, die denleicht rcilzbarcn Plinius hinwegnahin; uni so leich-ter , da er durch das Ilinfallcn auf den Boden