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Tlieilen '{lässigen Kalis über Quecksilber ge-sperrt: letzteres stieg binnen kurzer Zeit
mit dem über ihm stellenden {lässigen Ivalibis zur 87sten Eintheilung der Röhre; dasnicht cingesogene Gas, war einfache atmos-phärische Luft, und das Mofettengas ent-hielt demnach :
kohlensaures Gas . . . o, 87.
atmosphärische Luft. . o, i 5 .
d) Versuche mit Mofetten andrer Orte gaben bald
ein grösseres, bald ein geringeres Verhält-der Kohlensäure zu Rer atmosphärischen Luftan. Die über den Mofetten stehende atmos-phärische Luft enthielt in einer Höhe vonvier Fuss über der Grenze der Mofettenan einigen Orten 0,20 kohlensauren Gases,an andern dagegen weniger.
e) Die Mofetten liahen sich vorzugsweise in
den westlichen und südlichen Gegenden desBerges gezeigt: ihre Stärke und die Häufigkeitdes Vorkommens nahm mit der Annäherungzum Krater nicht zu; die stärksten waren viel-mehr in den Kellern von Resina. und Torredel Greco und nicht in 'je ,len der um diePedamentina gelegenen Orte.
f) Was hierbei dem Anscheine nach befremden
musste, war, dass an demselben Orte einigeKeller ganz von Mofetten erfüllt, anderedagegen ganz frei davon waren. Das unterirdi-sche Gewölbe von Herkulanum z. B. war nievon diesem Gase durchdrungen , während dieKeller in der nächsten Umgebung desselben