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b) Physikalische Eigenschaften der Mofetten wa-
ren folgende:
i) sie hatten gar keinen Geruch;a) die von den Mofetten erfüllten Kellerriiumehatten eine um zwei Centesimal - Gradehöhere Temperatur, als diejenigen Keller,worin keine Mofetten erschienen ;
3) das Barometer, zwei Fuss tief in das Mofet-
tengas getaucht, zeigt kein merkliches Steigen.
c) Zur Ermittelung des chemischen Verhaltens der
Mofetten wurde folgendes Verfahren befolgt:i) viele Wasserflaschen wurden 5 Fuss unterder Grenze , wo die atmosphärische Luft dieMofetten berührte, geleert, und in dersel-ben Tiefe fest zugepfropft;a) das gesammelte Gas löschte die Lichter;
5) es röthete die Lackmustinktur, welche jedochihre ursprüngliche Farbe durch leichtes Auf-kochen wieder erhielt;
4) es trübte stark das Kalkwasser, dessen Nie-
derschlag mit Essigsäure brauste ;
5) es wurden noch viele Versuche mit andern
Reagenzien gemacht, um sich die Gewiss-heit zu verschaffen , ob nicht etwa noch einanderes Gas in den Mofetten enthaltensey: ausser der atmosphärischen Luft wardaber kein anderes Gas entdeckt;
6) um nun das Verhältnis zu ermitteln und
festzustellen, in welchem die Kohlensäurezu der atmosphärischen Luft stand, wurdenhundert Theile des aufgesammelten Gases ineiner umgestülpten graduirten Röhre mit zwei
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