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steren dieser Aggregate gleichen einigermassen demGranit, die anderen dagegen, wie wir sehen werden,
5 i 2 beruft er sich deshalb nicht allein auf Cassiodo-rus, sondern auch auf Procopius Gazius, der je-doch in dieser Beziehung viel unbestimmter als jenerspricht,, und dessen betreffende Stellen sogar auf Lava-ströme ausgedeutet werden könnten , und auf den His-toriker Carl Sigonius, welcher im lGten Jahrhundertdas Ercigniss so ziemlich mit den Worten des Cassio-dorus wiedergegeben hat. 1 . M. della Torrc fugta. a. O. S. io 5 jenen Zitaten hinzu: »Auf ähnliche Art,glaube ich, müsse die Asche des Fesuvs zu TitusZeiten geflossen seyn. Auch in unsern Tagen, im Jahr1751 und 1754, findet man unter andern verschiedenenausgeworfenen Materien, die sich grösstcntheils zu Steinenerhärtet haben, einige Gänge (Ströme?) von verschiede-ner Stärke, bloss von verbranntem Sande und sandigenSchichten zusammengesetzt, die einen festen Zusammen-hang behalten haben.»
Von der Erupzion in 1 63 1 erwähnt derselbe Schrift-steller S. iii, mit Hinweisung auf die gleichzeitigen Ge-schichtschreiber des Feuerbergs O. P. P. Gian Bati-staMasculi und Giuliani: «Ausser dem Feuerstrom,der sich damals aus der Ocffuung ergossen hatte, findeich noch einen andern, der sich vom Gipfel des Vesuvsherabgestürzt hatte. Wahrscheinlich hat dieser Stromnicht eben die erdharzige und harte Materie (Lava),sondern jene glühende Asche geführt, die, nach denBerichten von dieser Entzündung, sich wie ein Stromüber die Felder ergossen hatte. In dieser Meinung werdeich-noch durch die Zeichnung des P. Masculi bestärkt,indem er in der Erklärung derselben den Strom, dersich vom Gipfel des Fesm’s ergiesst, mit den Worten»ulorrcnli di cenere infuocalav («Strom von feurigerAsche») beschreiben lassen.» S. 11 4 geht die Rede