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Der Vesuv in seiner Wirksamkeit während der Jahre 1821, 1822 u. 1823
Entstehung
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hüben viele Aehnliclikeit in der Struktur mit Tuffenund Sandsteinen.

In den § §. 66. 68. haben wir des grossen Scha-dens erwähnt, welchen die Ueberschwemmungen inden am Abhänge des Vesuv's gelegenen Ortschaltenund deren Feldfluren verursacht haben. Diese Strö-mungen rissen die Schichten von Sand und übrigenlosen Materialien, welche sie auf ihrem Wege antra-fen, mit sich fort, und bildeten daraus an tiefer lie-genden Stellen neue Lager, welche eben so wenigZusammenhang zeigen. Wo aber, wegen geringer Ab-dachung des Bodens, die Wasser langsamer flössen ,da klebte der feine Sand sich mit dem gröberen undmit den übrigen zerbröckelten Lavastiickcn zusam-men , und die fliessende Masse bildete gleichsameinen" schleimigen Strom. Diese Arten von Schlamm-fliissen sättigten sich im Fortfliessen immer mehr mitdem feinen Sande, den sie auf ihrer Bahn antrafen,und blieben endlich durch zunehmende Verdichtungstille stehen , welche sich von zwei bis zu sechs Zollüber den Boden erhoben. Einige dieser Schlamm-schichten, welche wir wenige Tage später, als siegeflossen waren , untei'suchten , waren in der kurzenZeit schon so fest geworden, dass , um Stücke davonzu gewinnen , der Gebrauch des Hammers erforder-lich war.

davon, dass bei jener Erupzion nicht allein der La-vastrom, «sondern auch glühende Asche, in verschie-denen Richtungen von einer Seite bis nach S. Sebastianund von der andern bis Ton e delV Annunziata ge-langet scy.» A. d. U.