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menliiingcndcn Stoffe zur Festigkeit gelangen. Dieersten, auf den letzten Ausbruch gefolgten Regen
ten Mann in das Nolanische oder Neapolitanische Ge-biet , wo die Notli selbst in die nächsten häuslichenLebensverhältnisse eingreift, absende, damit nach ge-nauer Einsicht der Ländereien, jeder Eigenthüiner insoweit erleichtert werde, als sein Ertrag Schaden ge-litten hat. Wenn das ganze Maass des Vcrlusts erkanntseyn wird, soll nach gleichem Maasse der Betrag derErleichterung ermittelt werden. Denn an diesem einenUebel leidet diese ihrer Bliithc beraubte Provinz Undwird , um nicht einer vollkommnen Gliickseeligkeit zugemessen, häufig von solchen bittern Schrecknissen er-schüttert. Doch ist selbst dieses schreckliche Ercignissnicht durchaus grausam: es sendet nachdrücklicheAnzeigen voraus, damit das Missgeschick leichter ertra-gen werde. Wenn nämlich die Natur mit so gewaltigenMassen kämpft’, brüllt der Rachen des Bergs, so dassein aufgeregter Dunst mit lautem Donnerschall dieNachbarschaft aufschreckt. D ie Luft wird geschwärztdurch die widrigen Ausbauchungen dieses Orts, undman bemerkt cs fast durch ganz Italien, wenn jenesBerges Grimm erregt wird. Ueber das weite Meer lliegtdie ausgebrannte Asche, und beregnet, wenn sich Wolkenvom Lande erheben, selbst die Länder jenseits der See mitTropfen voll Staubs. Was Kampanien endlich erduldenkönnte, begreift man, w'enn man sein Leiden in einemandcrnTheil der Erde empfindet. — Mau sieht da gleich-sam Ströme von Staub ziehen und den nacktenSand, durch die Macht der G1 u t h bewegt,wie einFliissiges fortrinnen. Dann schwillt plötz-lich, zu unserer Bestürzung, der Rücken der Ebene biszu den Wipfeln der Bäume empor, und schnell wirddurch die verderbliche Hitze verwüstet, was eben erst