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bcrraschung glaubten wir, dass der Berg wirklich sie-dendes Wasser auswerfe, und entfernten uns aus Furchtvor einem gefährlichen Ereignisse von der Richtung derBüchlein, ohne sie jedoch aus den Augen zu verlieren.Ungefähr in der Mitte des Kegels stockten sie undhörten auf zu iliessen. Einige wenige Minuten nach-her liessen sich neue Schläge hören, und neue, vongrossen Rauchwolken begleitete Bächlein rannen vondemselben Punkte herunter, wo die ersten erschie-nen waren. Voll Neugierde näherten wir uns diesenBächlein, um ihre wahre Beschaffenheit zu erforschen,und wir entdeckten mit Erstaunen, dass sic aus blos-sem trocknem Sande bestanden, und ganz denjenigenähnlich waren, welche uns die Landleute jüngst ge-zeigt hatten. Der Rauch, welcher von ihrer Ober-fläche aufzugehen schien, war der feinste Sandstaub,den der Wind in die Höhe trieb. Wir konnten we-gen des dichten Rauches, welcher, den Gipfel desBerges umgab, nicht unterscheiden, oh der fliessendeSand aus dem feuerspeienden Schlunde kam, oderob durch die inneren Stösse in demjenigen Sande,womit der Rand des Kraters und dessen Seitenwändebedeckt sind, eine Bewegung hervorgebracht wurde,die einem messenden Wasser gleich war. Doch einZufall gab uns über die wahre Ursache der Erschei-nung hinreichenden Aufschluss. Indem wir nämlichdie steilen Abhänge hinabschritten, erhielt der Sandvon unsern Füssen einen Anstoss, auf welchen ersofort in Gestalt von kleinen Bächlein mehrere zwan-zig Fiiss hinabriesclte, und vom Winde unterstützt,eine Staubwolke in die Luft trieb, welche von weitemangesehen, den Dämpfen siedenden Wassei’s ähnelte