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genden Materien bedeckt, und die Rauchsäulen, welchedurch diese Schichte hervorbrachen , hatten um die
Wo bleibt aber der Stickstoff, welcher bei diesemProzesse in sehr grosser Quantität notliwendig zur Frei-heit gelangen muss ? ' In den quantitiv unbedeutendenStickstoffhaltigen Verbindungen , die wir z. B. in densparsamen amoniakalischen Sublimaziönen erkennen, dür-fen wir ihn wohl nicht suchen. Er wird dem Kraterentfahren, und uns nur darum bisher entgangen seyn,weil er sich durch keine ausgezeichnete Eigenschaft,wie z. B. das Wasserstoffgas durch seine Brennbarkeitin Verbindung mit dem Oxygen manifestirt, und weilder Luftkreis zur Stelle wieder eine Ausgleichung derihn konstituirenden Gasarten bewirkt. Wie wollte manalle Gase auffangen, oder auch nur ihre Natur undGegenwart erkennen können, welche aus den weitenSchlünden der Feuerberge unmittelbar in die Atmosphäretreten! Uebrigcns nimmt schon Breislak an, dassder Vesuv Stickstoffgas aus dem Krater aushauche, undwill dasselbe auch, mit dem kohlensauren Gas vereint,in dcnMofetten von 179 /f erkannt haben. — Nachträglichwerde bei dieser Gelegenheit noch erwähnt, dass dieserNaturforscher ebenfalls, wie Monticelli und Co-v e 11 i, das Flammen der Vesuv - Mündungen, jedoch miteiniger geringen Beschränkung, in Abrede stellt, undsich dabei auf Mdnard de la Groy e beruft. Breis-lak sagt unter andern: »Die aus glühenden Steinen
bestehenden Auswürfe leuchten während der Nacht, unddiess hat eben zu der gemeinen Meinung Veranlassunggegeben, dass aus dem Munde des Kraters Flammen em-porstiegen. Dieser speiet niemals wahre Flam-men aus, wenn man einige vorübergehende und zu-fällige Entzündungon von Wasserstoffgas ausnimmt.« Fer-ner erwähnt B r e i s 1 ak der von Menard herrührenden