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Der Vesuv in seiner Wirksamkeit während der Jahre 1821, 1822 u. 1823
Entstehung
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JVovember 1823, von einer mehr oder weniger dich-ten Schichte von Sand ? und andern Zusammenhang

nicht mehr Widerstand genug bieten kann , die aus die-sem Prozess hervorgegangenen flüssigen Erden , Alkalienund Mctalloxyde vor sich her nach der Oberfläche derErde treiben.

Höhlen-Systeme, im Innern der Erde angenommen,können das Intcrmittiren der vulkanischen Thätigkcitsowohl in den verschiedenzeitig von einander entferntliegenden eigentlichen Erupzions-Perioden , als auchdie Paroxismen eines und desselben Hauptausbruches er-klären.

Aber wenn kein WasserstofTgas von den vulkanischenSchlünden ausgehaucht wird , was gewiss scyn dürfte,wenn dieselben bei so ungeheuer erhöhter Temperaturnicht mit Flammen brennen, so muss der Wasserstoffsich noch innerhalb des Kraters binden. Die atmosphä-rische Luft scheint die Vermittlerin dazu zu scyn. Siemag eindringen durch Klüfte und Spalten , wie wir esbei dein Wasser suppouirt haben , oder auch durch dieverschiedenen Mündungen eines und desselben oder meh-rerer mit einander in Verbindung stehender Vulkane, sowird sie sich doch immer, ihrer geringeren spezifischenSchwere wegen, in mehr nach oben bin gelegenenRäumen der vulkanischen Höhlungen auflialten 5 dasbedeutend erhitzte WasserstofTgas wird hier mit ihr unterDetonazion, als Wasser, zusammentreten, wie selbstauch L. von Buch solche innerliche Dctonazionenund Wasserbildungen annimmt. Wären nun auch wirk-lich keine Wasserdämpfe mit aus dem Feuerheerde ge-kommen, so müssten deren doch, von dieser sekundä-ren Entstehung hemihrend , in grosser Menge aus demKrater aufsteigen. Dass dieses statt findet, ist zur Genüge

erwiesen.