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Die höelisto Stelle des Kraterrandes ist jene,welclie bisher unter dem Namen des Palo bekanntwar, also die nördliche: die niedersten Stellen sind:
1) Eine gegen Süden, auf Bosco zu, gerichtete
Einbiegung; dieses ist diejenige Stelle amneuen Krater, welche der Pedamentina, amnächsten ist.
2) Eine östlich auf die Grotta del Mauro gerich-
tete Einbiegung.
Die östliche Einbiegung, von Bosco aus gesehen,erscheint wie ein halber Mond (S. die Tafel IV.)
Der Rand des Kraters ist ein sehr spitzer Win-kel; es ist daher unmöglich auf seiner äusseren oderinneren Seite zu gehen. Kaum kann man über-haupt auf diesem Rande gehen, und alsdann mussman sich so benehmen, dass man beim Ausgleitenmit einem Beine innerhalb, mit dem andern auswärtsbleibe: ohne diese Vorsicht wären wir öfters entwe-der in den Schlund, oder die jähen Abhänge des
fang von ungefähr drei Meilen. Visconti, wel-cher in seiner Eigenschaft als Direktor des militärisch-topographischen Burcau’s durch trigonometrische Mes-sungen im Jahr 1816 genaue Aufnahmen der Entfernun-gen und der verschiedenen Höhen des Sonima und desVesuv gemacht hat, um die topographische Karte vonZannoni zu berichtigen, hat uns die interessante Be-obachtung mitgetheilt, dass der Sommaberg vom Salva-tore bis über die letzte Spitze, die über Mauro vorragt,einen vollkommenen Ilalbzirkcl mit einem Radius voneiner Meile bildet, und dass der Mittelpunkt diesesZirkels in den gegenwärtigen Krater, und gerade dahinfällt, wo die cingcstürztc Erhöhung sich befand.
A. d. V.
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