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Strom verstärkten und beschleunigten , der sich jen-seits der Cantaroni gegen den Graben der Vetranagerichtet hatte, so wie einen zweiten weit grosseren,welcher schon die Linie von Can.ta.roni nach Resinaüberschritten hatte, und seine Fronte so weit aus-dehnte, dass er mehr als zwei Drittel des Raums zwi-schen dem Fosso Grande und Fosso Bianca einnahm.Dieser Strom hatte an der gedachten Stelle eine Meileungefähr in der Breite und r 5 Fuss Höhe.
Eine solche furchtbare Feuermasse drohte nichtnur das ganze oberhalb Resina gelegene Feld zu ver-sengen und zu zerstören, sondern auch dieses Städt-chen seihst und seine Umgebungen und das köstlichePortici gänzlich zu verwüsten. Glücklicherweise bo-ten die Absenkungen des Bodens zu beiden Seitendes Stroms diesem einen leichtern Abfluss dar, wes-halb er sich denn auch in zwei lange Aeste theilte,wovon der eine, westliche, fast überall auf der Lavavom Februar 1822 fhrtströmte, der andere seine Rich-tung auf den Fosso Bianco , oberhalb der Oeffnungenvon 1794 nehmend, einige Hufen Weinberge undeinige ländliche Baulichkeiten verwüstete. Ungeach-tet dieser doppelten Ableitung, behielt die breiteFronte des Lavastroms dennoch ihren fortrückendenGang auf Resina, und schon waren einige Weingärtenin Flammen geratlien , als gegen 4 Uhr Nachmittagsein neues und unvorgesehenes Schauspiel den Laufdes Stroms schwächte. Die Spalte des östlichenRandes des Kraters (s. §. 47-1 erweiterte sich näm-lich unter furchtbarem Donnergekrach und mitEinem Schlage auf eine sehr bedeutende Art; einunermesslicher Strom von Rauch und glühenden