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am ?.8 Fehl’, mehrere Versuche vorgenommen wordenwaren, (s. §. 2 . 2 .) und welche im Rande des Stromssich befand, hatte die Temperatur der Atmosphäre.Kur das Chlor - Natrium bekleidete in kleinen Erha-benheiten das Gewölbe dieser kleinen Spalte. DiesesSalz hatte sich auf dem Wege der Efloreszenz ausge-schieden, obgleich es sich weder bildete, als die Spaltedie Weissglühhitze hatte, noch als sie in der Roth-glühhitze war, wie wir uns zuvor überzeugt halten.
§. 55. Wir kamen nunmehr auf unserer Wan-derung zu dem Coutrelschen Regel. Seine Höhegab einen eigentliümliclien aromatischen Geruch zuerkennen, von der Beschaffenheit desjenigen, denfast alle Rauchsäulen der phlegräischen Gefildeaushauchen, und dessen Entstehung uns noch unbe-kannt ist. Die Temperatur des Innern des Kegelswar an diesem Tage 45°. Bemerkenswerth ist noch,dass dieser Geruch sich in den phlegräischen Ge-filden fast bei demselben Wärmegrad entwickelt,in den Rauchsäulen des Vesuv s aber nie bei einerHitze von mehr als ioo°.
§. 56. Unsere letzte Stellung für diesen Tagwählten wir auf dem Krater, wo wir bis nach Son-nen-Untergang vei’weiiten , um das Feuer in demImnern der Spalten und im Grund des grossenschrägen Schlundes zu beobachten. Der Kraterhatte einige Veränderung erlitten. Nach der Aussagedes berühmten Wegweisers auf dem Vesuv , S a 1 -vadore Madonna, hatte man gegen Ende Märzviele Schläge und Detonationen vernommen. Eine neue