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achtet wagen wir es noch nicht, mit Menard 5,0.behaupten:
»dass die Lava, in welcher Entfernung'vomFeuerlieerde sie sich auch finden möge, alleProdukte desselben liefere; dass in der Lavaalle Gebilde des Vulkans enthalten se^en , unddass der Vulkan nnr in der 'Lava bestehe.«
Es sind noch viele Tbatsachen zu erforschen und zuverbinden, ehe man zu solchen allgemeinen Behaup-tungen berechtigt ist.
Schliesslich ist noch zu bemerken, dass die in-nere Gestalt des grossen schrägen Schlundes,des einzigen gegenwärtig noch vorhandenen, einhöchst unvollkommener Trichter ist; indem sich we-gen seiner Schiefe ein Theil der ansgeworfenen Sub-stanzen in grösserer Menge auf der einen Seite lagertals auf der andern. Im Grunde dieses Schlundeserblickte man das Feuer, obgleich es heller Tag war,und man hörte ein Gesumse, ähnlich demjenigen,welches der Wind in einem hohen Walde erregt.
5. 29. Nachdem wir unsere Beobachtungen ge-endigt hatten, stiegen wir auf dem nördlichen Ab-hange des Kraters hinab, und fanden, als wir dieGrotte dcl Mauro erreicht hatten, den Schnee unterdem Sande begraben , und zwar nicht bloss in derNähe der Grotte, sondern in der ganzen Ebene dell JÄtrio del Cavallo, und an den, den Sonnenstrahlenam meisten ansgesetzten, Stellen. Das Wasser diesesSchnees mit Reagenzien behandelt, zeigte eine fastunmerkliche Quantität Chlor-Natriums: der Grundalso, warum es in Schneeform erhalten wurde, war
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