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Der Vesuv in seiner Wirksamkeit während der Jahre 1821, 1822 u. 1823
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kein, anderer, als die Bedeckung durch den Sand biszu 5 und 4 Zoll Höhe, welcher letztere durch seineganz schwache Wärme-Leitungskraft die Temperaturfast auf demselben niedrigen Grade festhielt.

Vierter Artikel.

Mineralogische und chemische Untersu-chung der vom Vulkan ausgewoge-nen Substanzen.

I. Sand, welcher am 26. u. 27. Februargefallen.

§. 5o. Mechanische Zertheilung.

Um die feinsten und nicht mehr wahrnehmbarenKörnchen des Sandes von den gröberen in die Augenfallenden zu trennen, wurde er häufig ausgewaschenund geschlemmt. Die grösseren Körner wurden ge-trocknet und gesiebt, wodurch man zwei Arten vonSand erhielt , nämlich:

1 ) von feinem Korne, dessen Körner mit Hülfe derLinse erkennbarer waren;

3 ) von grobem Korne, dessen Körner die Grössevon 5 bis 6 Millimeter hatten.

Der feinkörnige Sand, mit dem Vergrösserungs-glase betrachtet, schien folgende Mengetheile zuhaben:

1 ) Eine geringe Menge weisscr durchsichtiger Kör-ner, welche mit den Säuren nicht brausten,und dem Leuzit anzugeliören schienen;