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Der Vesuv in seiner Wirksamkeit während der Jahre 1821, 1822 u. 1823
Entstehung
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und ihr Durchmesser i5 Fuss. Die nach. Mit-tag gelegene schien mit dem Grund des sehrä-f' gen Schlundes zusammen zu hangen , unddie nördliche sich gebildet zu haben , um derL va Durchgang zu gewähren.

4) Die beiden grossen Erhöhungen, von denen eben

die Rede war, die eine alt und nördlich, dieandere jünger und östlich, lassen in ihrerMitteRaum für ein von Osten nach Westen sich sen-kendes Thal.

5) Wenn man sich in dem Einschnitt der östlichen

Erhöhung befindet, so erblickt man den nahegelegenen ungeheuren Schlund nicht, manmuss vielmehr durch die Gabel hindurchge-hen und sich auf die südöstliche Seite derErhöhung wenden, um ihn zu beobachten.Dieser grosse Schlund ist derselbe, welchenwir oben den schrägen genannt haben (§.3.)er ist aber seitdem mit Beibehaltung seinerschiefen Richtung hei weitem grösser geworden.

jj. 28 . Rauchsäulen und Subliinazionen schmück-ten die nördliche und nordöstliche Seite des Hü-gels oder der östlichen Erhöhung, die Oberflächedes höher belegenen llorns , die beiden Höhlen unddas Innere des schrägen Schlundes: der einzige Ge-ruch, den man bemerken konnte, war jener derschwefeligen Säure. Der Rauch, welcher aus denglühenden Spalten hervordrang, färbte den Rand mitallen Abstufungen von Gell), Pomeranzengclb undRoth. Die Produkte der Rauchsäulen waren diesel-ben wie auf der Lava der Ebene; aber dessen ungc-