fläche bestand ans einer Anhäufung von grossen undkleinen Stücken eines krustenartigen Gesteins undvon bereits verhärteten Lavatriirnmern , gleich denSchollen , welche der Pflug in tlionigcm, trocknemBoden aufwirft.
Der grössere Tlieil dieser schwärzlichen Schol-len hatte eine Länge von 4 bis 5 Fuss, eine ebensolche Breite und an Dicke ungefähr einen halbenFuss. Die zu äusserst liegenden Stücke boten wederunter sich einen Zusammenhang dar , noch mitder Masse der Lava; einige hatten steinartige Con-sistenz, andere sahen erdig aus, und waren soleicht zersprengbar, dass sie unter dem Schlage desHammers in lockere Stückchen zerfielen : viele die-ser Schollen waren , bei einer ins Schwärzlicheziehenden Grundfarbe, ochergelb gefärbt. Die flüs-sige Materie floss langsam unter allen diesen Trüm-mern in wälzender Bewegung, indem sie jene Lagevon Schollen auf ihrem Bücken trug, und andere, inihre Masse aufgenommen, fortführte. Sobald der flüs-sige Theil der Lava mit der Luft in Berührung kam,verhärtete er auf der Stelle und wurde rissig, in-dem er sich in Schollen und Krusten verwandelte,so dass man die glühende Flüssigkeit nur durch jeneBisse in der Tiefe zu erblicken vermogte.
Es ist zu bemerken, dass aus dem Innern derzerrissenen Hülle des Lavastroms weder Flammenoch einige Funken hervorbrachen, sondern nur eineMasse starken, weisslich - röthliclien Lichtes, wiejenes, welches zum Glühen gebrachte Steine von sichgeben. Die geschmolzene Lavamasse bildete einezähe Flüssigkeit, welche, wenn sie hervorgezogen