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Der Vesuv in seiner Wirksamkeit während der Jahre 1821, 1822 u. 1823
Entstehung
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her 18a t fiengeu die vulkanischen Szenen^ wieder an :das hohle Gebrüll , und die Donnerschlage erschüt-

Maasse , als wir uns mehr dem auswerfenden Schlundenäherten. Wir kamen auf dem Rande des gegen Westenliegenden Kraters an , aber wir gewahrten die Gegenwartdes Kraters auf keine andere Weise , als nur durch dasVermissen von festen Laven , auf denen wir bisher ge-wandelt hatten. In der That, als wir diese verliessen,erreichten wir plötzlich den Fuss des Sandkegels, wel-cher einen Theil des vulkanischen Kegels auszumachenund nur eine Verlängerung desselben zu seyn schien.Während vier Monaten hatte man nicht zu diesem Theiledes Kraters gelangen können , wegen seiner ununter-brochenen Stein - Auswürfe, und da von dem Tage ab,wo ich ihn bestiegen habe, die Eruption immer anStärke zugenoramen hat , so war der Sandkegel auchmehrere Monate nachher unkesteigbar. Ich habe nie-mals eine grössere Ermüdung verspürt, als bei dem Auf-steigen des jähen Gehänges dieses Kegels , dessen Höhebis zum Rande des Kraters 80 bis go Toisen betrug,mit einer Neigung von 3 o°. Man sank bis zu denKnieen in einen brennenden Sand, der unter den Füssenwieder herabgleitete und Steine und Schlacken vongrossem Umfange mit sich fortriss: solche Massen, allent-halben auf diesem Theile des Kegels umherliegend , er-schwerten das Besteigen noch mehr. Der Sand war grob,von schwarzer Farbe, aus Lava- und Schlacken-Brockcngebildet; hie und da bedeckten grosse weisse Flecken,ähnlich den Lichen, seine Oberfläche (es waren die-ses salzige Elloreszenzen , fast nur aus Meersalz beste-hend ). »

« Ausser Athcm kam ich auf der abhängigen Ebenean und befand mich auf dem Rande einer grossen trich-terförmigen Mündung. Dieselbe , deren Ausdehnung ihr