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Allgmeine Übersicht der Reformations-Geschichte : nach 1. B. der Könige VIII. v. 56-61 ; eine Predigt, am hundertjährigen Jubelfeste der Einweihung der ev. reformirten Kirche zu Bracht
Entstehung
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Der Domdechant Henrich, Graf zu Stollberg '

und 6 andere Kapitular Domherrn erklärten -Msich für die Reformation. Die Reformation Wengieng von Ort zu Ort. Nun waren alle diese MLänder, das Köllnische, Jülichsche, Clevischejmchiund Bergische fast ganz protestantisch, wenig« Dmstens gab es keinen Ort, wo nicht Protestan, «ch«ten wohnten und eine protestantische Gemeinde M,war. Das waren aber auch die glücklichen, Wxx

Jetzt kamen die Tage der Trübsalen;schreckliche Gewitterwolken zogen sich über alle>sMProtestanten zusammen uno brachen zulezt in wstMfürchterlichen Stürmen über sie aus. Ber^MPabst, der Kaiser und die Katbolischen Stän«« Wde schwuren sich einen fürchterlichen Bund M Mn,die Hände, alle Protestanten auszurotten. Siese dWsetzten im Jahr NZ8 dem SchmalkaldischentzM ^Bunde den zu Nürnberg geschlossenen so ge«W^nannten heiligen Bund entgegen; und hierauf^,gestützt, durfte nun Kaiser Carl V. sich demWg'y.großen Entwurfüberlaßen, die protestantischen HMBundesserwandten zu unterdrücken und sich UMzum Herrn von Deutschland zu machen. ^ ^

Das Gewitter M. A. brach zuerst über un«^?Mfere gesegneten Fluren aus. DaS Blut euererVorfahren wurde stromweise vergossen, ihre^. ^Städte und Dörfer wurden in die Asche ge«legt, groß war das Elend und der Jammer...Ain diesen Ländern. Die Ursache davon ^''

goldene Tage für die Reformation.

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