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Allgmeine Übersicht der Reformations-Geschichte : nach 1. B. der Könige VIII. v. 56-61 ; eine Predigt, am hundertjährigen Jubelfeste der Einweihung der ev. reformirten Kirche zu Bracht
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thev der Evangelischgesinnten. Die deutschenStände, welche dem von den Reformatoren 7,berichtigten Lehrbegrif Beifall gaben, zeigten MMnoch mehr Energie. Der Kaiser Karl der V. !Bwar der mächtigste Herr in Europa. Er be,saß die r? Provinzen der Niederlande, ganz MZ' ^Spanien, die ganze neue Welt, die König« B>var. «reiche Neapel, Sieilien, Sardinien und der Man!, -<deutschen Kaiserthron. Einen solchen mächti« W in Mgen Herrn mußte die nachdrücklichste Gegen« » Dn Pr>wehr entgegen gesetzt werden, wenn er nicht md Wnals Despot handeln sollte. Die deutschenStände schloffen deswegen zur Behauptung Herzog Ides Protestantismus und zum Schutz gegen !eb«is)-.die Catholischen Stände schon im Jahr l zzs izttihm. 2tu Schmalkalden in der gefürsteren Grafschaft Wr, FreunHenneberg, im fränkischen Kreise, am Thüs iM. L«ringer Walde ein Bündniß. Der Churfürst M sus duvon Sachsen und der Landgraf von Hessen M Mtttmawaren die mächtigsten Bundesgenossen, in Mangelewelche die minder mächtigen ihr ganzes Vers mgen Hm»,trauen setzten- in stund den

Solche glückliche Umstände vereinigten sich«die Reformation zu begünstigen. Sie giengmit Riesenschritten fort. Die Jahre isr«bis 1540 waren die goldene Jahre für die Re«formakion. In diesen Jahren gieng sie auchin diesen Ländern glücklich fort. Man kannsicher behaupten, daß im ganzen Jülichschenkein Ort, kein Dorf war, wo nicht Protestan«ten wohnten. Ausser den Oertern, wo nochprotestantische Gemeinden sind, waren anch

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