724 Op. X VI. Von der Erzeugung
ches eine gewisse Anzeigung ist, daß sie ct«was verdauet) und man in denen jenigen,die todt zur Welt gebohren worden, vondem klebrigen Saffte et-
was im Magen findet, darinnen die Fruchtschwimmet,- so ist die Meinung derer, aller-dings nichtungegründet,welche behaupten,daß dieser kleberige Sasse zugleich die Nah-rung derselben sey, welcher freylich von demGeblütte der Mutter herstammet.
Darum §. 448» Weil das Geblütte sich aus derdie Ein< Mutter in die Frucht und aus der Frucht inbildungs-die Mutter beweget (§.477); so muß dasKE Blut des Kindes in seiner Bcwegungeben-!!!«solchen Veränderungen unterworffen seyn,Kind ^ die das Blut der Mutter leidet. Weil nunwürcktt- dieses durch ihre Ginnen und Einbildrmgs-Krafft in allerhand außerordentliche Be-wegungen gesetzt werden kan (H.444. !Vler.);so muß auch zu gleich das Geblüte desKin-des darein gerathen. In der Frucht ist,sonderlich im Anfange, noch alles sehr weichund kan daher durch eine starcke Bewcguugdes Geblütes leicht eine Verrückung oderauch wohl gar eine Verletzung einiger Thei-le erfolgen. Und aus diesem Grunde lassetsich erklären, was man von den Würckumgen der Einbildungs-Krafft der Mutter hinund wieder anrufft. (a) ei>
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(a) Irzite äsi^ecksrcks äs 1» verüet!h.s.c. 7. «rt. z. r§.