der Menschen und Thiere, rc. 7-z
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ter gebracht wird, wächset eö daselbst nicht genehrekgleich an, sondern lieget nur so darinnen, wirv.Weil es doch aber gleichwohl grösser wirdund also Nahrung haben muß ; hingegenkeine andere Nahrung haben kam, als daswaßerige, was aus der Mucker in die Höh-le derselben fleüßt: so muß es diese wäßeri-ge Materie durch die Schweis Löcher sei-nes Haurleins an sieh ziehen. Und ist dem-nach dieses die erste Nahrung der Frucht,die es in Mutterleibe findet. Wennsienachdiesem vermittelst des Leber-Kuchensan die Mutter an-wachst; sogehct das Geblütte aus derMut-ter durch die Nabel-Schnur in das Kindund aus dem Kinde wieder in die Mutter.
Und ist in solchem Falle das Kind als wieein Theil von der Mutter anzusehen. Eshaben die meisten daher geschlossen, daß dieFrucht durch dieNabel-Schnure von demGeblütte der Mutter seine Nahrung habe,weil wir wissen, daß auch unserLeib dadurchgenahret wird (H. 4^o). Allein da nichtallein die Frucht zunimmet, ehe die Blut>Gefasst der Nabel-Schnure in dem Stan-de sind, daß sie Blut zuführen können, manauch bey den Vögeln siehet, daß sie ohne dasGeblütte der Mütter wachsen und zuneh-men, ja schon angemercket,
daß die Kinder, wenn sie zur Welt kom-men, Koch in den Gedärmen haben, wel-ZL , Hes