, der Menschen und Thiere, rc. 71?
! matt wissen will, ob Gaamein die Mutterl kommen, oder nicht > daß man nachstehet,j ob. dergleichen Saamen - Thierlein in dert Mutter anzutreffen se»n, oder nicht. /§-har die Mutter eines Eani-nichen eine Viertel stunde darnach, alses seinWcrck verrichtet, eröffnet und eineunzehlige Menge Saamen-Thterlein dar-innen angetroffen. Es gehören aber zudieser observacion vortreffliche Vergrös-serungs-Glaser und wird zugleich dabeyeine besondereGeschicklichkeit erfordert,dienicht gleich ein ungeübter besitzet (§.99.^.
men ähnliche Materien von sich lassen, ja Saame»dieses auch bey jungen geilen Weibes-haben.Bildern im Schlaffe geschiehet, sowohlals bey Manns - Personen , denen imSchlaffe der Saamen entgehet (g); so hatman vor diesem geglaubet, daß diese Ma-terie der weibliche Saamen sey, der sowohlals der männliche zur Empfängnis nöthigwärewelcher Meinung auch
beypflichtet (b). Allein da diese flüs-sige Materie bloß von den Drüsen abge-
(a) Vortreten üb. L. Irnäi. i. c. i§>k-7l-
(b) inlibro cle geniturs.
Ul.^xper.)
H. 441. Weil die Weiber auch öffters
im Eeyschlaffe eine dem mannlichenSaa-
einen
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son-