71 r <Ü3p. XVI. Von Erzeugung
Ende angestellet, 6>ss/(b) '
bey. Es hat sich aber dieses doch
nicht abschrecken lassen, daß er es nichtselbst versuchen' sollte. Und unerachtet erin der Mutter der Schaafe, CaninichenundKühe bey össters wiederhohleten Versu-chen nichts finden konnte; so ward er dochendlich einmahl glücklich, als er eine jungeKühe eröffnete, die r 6 Stunden vorher mitdemBullen zusarnen gewesen war.Den hiertraf er in der Mutter einen sehr grossen An»theil Saamen an und war der Mutter-Mund gegen die Scheide offen, von innenaber bey nahe gantz verschlossen. Er hattevorher! öffters aus den Hoden der Och-sen, wenn sie geschlachtet worden, den Saa-men heraus gedrückt, damit er ihn erken-nen könnte. Und demnach ist klar, daßder Saame in die Mutter kommst, auchder Theil, so hinein kommet. nicht wiederherausschießt, wenn das Weiblein cm»pfangen soll. Es wird dieses auch durchoblervZcion bekräffti-get(L). Es hat dieser sorgfältige Erfor-scher der Natur entdecket. (§.99.Ul.Lxper.), daß im männlichen Saamen derMenschen und Thiere eine unzehliche Men-ge lebendiger Thierlein anzutreffen. De- >rowegen ist es das sicherste Mittel, wenn
man .
(b) <le psrtibus Zsnimlibur mulisrum.