7io dgp.XVI.Vsri Erzeugung
Wandlungen leider. Es können demnachauch wohl in einigen Dingen kleine Thier-lein vorhanden seyn, die wir mir blossenAugen zusehen nicht vermögend sind85. durch deren Verwandlung
nach und nach grössere heraus kommen, dirsichtbahr werden. Denn es ist der Er-fahrung nicht zu wieder, daß die verwan-delten grösser sind als diejenigen, welchesieh verwandelt haben. Ein jeder siehet,daß wir hier von der natürlichen Erzeu-gung reden; mchraber davon, was Gottauf eine übernatürliche Are oder durch einWunder-Merck bewcrckstelliget (8.6;;Uer.)
Ob der S. 44s. Wenn der Beyschlafs frucht-Saame bahr seyn soll, muß der männliche Saa-ncs in d' ^ in die Geburts'Glieder des Wei- ^M.-s.^beö ergieffen, als welcher vermöge der be-kommet. ständigen Erfahrung zur Erzeugung na-türlicher Weise nöthig ist. wel-
cher der erste gewesen, der die Erzeugungder Menschen und Thiere durch angestellte ^Versuche zu untersuchen angefangen, hatin dem Tbier'Garten des Königes von En-gelland viele Hündinnen oder Thiere, so-wohl von Hirschen, alsTann-Hirschen, dieBrunstzeit über eröffnet, aber nicht das fgeringste von dem Saamen darinnen an- jgetroffen , unercichtet sie täglich mit ihren !
Männ- I