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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
706
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726 Elnp. X V. Von der Bewegung

, nicht grösser als ein Haar vom Barte ge-wesen, abgeschnitten und, nachdem er sieanfangs eingeweichet undaufemem Gla-se trocken lassen, unter das Vergrösse,rungs-Glaß gebracht. Da er den wahr,genommen, daß ein einiger von solchen sub-tilen Nerven aus vielfältigen kleinenRöhr-lein bestehet, darinnen ein Gafft vorhainden, als welcher nach diesem, da dasScheiblein trocken war, wie ein kleinerHügel zusehen gewesen.

DA, mr Unter den steten Bewegungen,

knkl?» die ununterbrochen im Leibe vorgehen',

^ " ist insonderheit das Athem hohlen,welches -deswegen ins besondere zu erklären, weiles aus der allgemeinen Erklärung der Be-wegung , so durch die Mäuslein geschiehet,nicht kan verstanden werden. Diebin-gen bestehen aus lauter kleinen Blaßlein, ,darein sich endlich die Aestlcin von vengrossem Aesten der Lufft-Röhre zertheilen -denn daher kommet es, daß, wenn man !durch die Luffc Röhre Lufft hinein blaset, 'dieselbe durch die gantze Lunge fähret und 'sie aufblaset(§. loi.N.IH, Lxper.)Wenn ^nun die Mäuslein? zwischen den Rippensich zusammen ziehen (§.4??) so wird da- ,durch der Oche»L.crb von innen L

erweitert und muß als denn die in der Lun- Age enhaltene Lufft sie erweitern (§. ioi> ;

l or.N. Weil nun aber da- ^

durch ^

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