dek Thiere und des Menschen. 707
durch dieseloe dünner wird als siT vorherwar, und folgends ihre ausdehnendeKrafftabnimmer (§.i2s1.l.LxpLr.),sokan sie auch der Lüfte in der Luffc - Röhreund dem Munde, wie auch der auff rn Hel-den: Munde nnd der Nase nichr mehr wie-der stehen. Dcrowegen beweget sie sichvon aussen hinein, bis sie in der Lunge voneben der Beschaffenheit ist wie die äussere,und wird dadurch das Zwerg-Fell niedergedrückt. So bald sich aber dasselbe wie-der in die Höhe gicbet und die Mausleinnachlassen,werden die Lungen gedrucktund die darinnen enthaltene Lufft wird zu-sammen gedruckt (§. irr.l. i. Lxper).
Weä nun auf solche Weise ihre ausdeh-nende Krasse verstärcket wird (§. 12z. 1.
1 Lxper.), so kan auch die äussere nichtmehr wiederstehen und demnach breitet siesich weiter aus und fähret so lange durchdie LufssRöhre heraus, biß die übrige inden Lungen mit der äusseren in wagcrechtenStand gesetzet wird. Wenn man in^//////Versuche(5.102.N. Hi. Lxper.)
den Blasebalg als den Oberleib ansiehet;so giebst es selbst der Augenschein, daß al-les so und nicht anders geschiehet, wie wires erkläret.
§. 4;z. Ich könte hier zwar noch ins War-besondere die Bewegungen der Menschen "mdund Thiere erklären. wodurch entweder..,?"?"^2)y 2 der"^^