7«O Gap. XI V. Vstt den binnen.
(a ) ausgfuhcet. ^Daß hauptsächllch diese Nerven WÄH- slein zum Geschmacke dienen, lässet sich zur -Gnüge darauö abnehmen , weil man da- s'selbst am meisten schmecket, wo sie amhäussigsten anzutreffen, als wie vorne,i in -der Spitze der Zunge. Saltze sind nichtallein vor sich gantz und gar schmackhaft, 'sondern geben auch andern Sachen einenGeschmack. Sie lassen sich in Wasserssonderlich auch von dem Speichel auflösen >(§.;68.). Derowegen da die Speisen erstschmecken, wenn sie gekauet und mit Spei-chel vermenget werden; so hat man die -Saltz-Theilgen, die in den schmackhaftenCörpern hin und wieder anzutreffen seyn,vornehmlich für das jenige gehalten, wasden Geschmack verursachet. Jedoch lassetfichs nicht wohl behaupten, daßdieblossn sSaltze, das heißt, bloß die Materie, so ,sich im Wasser auflösen lässet, den Ge» ,schmack machet: denn es kan wohl seyn,daß noch andere Materien in den schmack-hassten Cörpern vorhanden sind , die mitzu dem Geschmacke dienen , weil die Saltzenicht in so grosser Menge in den Cörgcm -«ntroffen werden, wie es der Geschmack zu
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trr) in Idillertatione epiilolica cle linßva»gnT leZitur inter Opera iVlalpi^Iiu p»rrr, 175. öclegH.