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subtile seyn müssen, hatman langst darauserkandt , daß Cörper lange in der Lufft lie-gen und einen grossen Raum mit ihrem Ge-rüche beständig erfüllen: deffn ungeachtetaber dochkeinen merklichen Abgang auch-rem Gewichte leiden. Es ist bekand, daßBoyle ein Stücke Teuffels-Dreck gantzer .6. Tage seinen Gestanck ausbreiten lassen,und doch kaum eilten Abgang von dem ach- !ten Theile eines Granes verspüret. Undhat daraus Johann Reck 0 ) die Grösseeines Geruch-Stäubleins durch gcometri-sehe Rechnungen zu ckecerminirm gesucht. iDie Nase ist von innen mit einem Haut- ,lein überkleidet, wo die inneren Höhlen desSieb-Beines (ostis cribroli) sind , dar-innen viel Nerven anzutreffen. Wen» ^demnach mit der Lufft, die wir im A-themhohlen an uns ziehen, die Geruch"Staublein zugleich in die Nase gezogen undwieder die Nerven angestoffen werden; ss :ist kein Wunder, daß dadurch eine Bewe- !gung entstehet, wie in dem Auge und Ohre i(§ 42 6.4^), die biß zu dem Gehirne fortge-bracht wird, daraus vermöge der Anatomiedie Nerven-Hautlein in der Nase ihren Uv>sprungnehmen. Daß wir bloß riechen, mdem wir die Lufft durch die Nase an um zie-he»
(s) IN intnocinrI. sä verruri leckt. 5.
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