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nen feste zusammen: Hingegen wenn dasa hinten stehet, werden die Lippen anfangszusammen gedruckt und nachdem von einem,der und derMund weit aufgethan. Wennman das k ausspricht; werden die Lippennur zu den Seiten zusammen gethan undvornen behalt der Mund eine kleine Eröff-nung. Das n schallet durch die Nase
ausgesprochen. Ein mchreres anzuführenist nicht nöthig, weil ich bloß die allgemei-nen Gründe von Formirung der Sprechemir zu erklären vorgenommen. Gleichwieaber verschiedene und insonderheit Ammandurch Hülste dieser Erkamnis die von Na»tur Tauben und Scummen reden gclehret,auch dahin gebracht, daß sieandern andernMunde absehen können, was sie geredm;so könnte man nicht allein über dieses selbstdie Hörenden in der Jugend unterrichten,daß sie einem an dem Munde absehen kan-ten, was man redet (welches in vielen Fal-ken nicht ohne Nutzen seyn würde), sondernman könnte auch die Aussprache in Schliff-ten auf die Nachkommen bringen , welchewir bey den todten Sprachen bisher verloh-rsn. Unterdessen bleibet es allerdings waswrrnderdahres, daß da bey einem jedenBuchstaben, wenn er formiret wird, sovielerlei) geschehen muß, wir dennoch loge-
Flüctel unten an der Nase
schwur,