66? küsp.Xlll. von Erzeugung
in Engelland, zuerst ist endecket und deutlichbeschrieben worden (c). Weil in einer je-den Weite von den: Hcrtzen das Geblütledurch kleine Haar-Röhrlein, die halb Puls»Adern, halb gemeine Blut-Adern sind,ausden Puls-Adern in die Blut-Adern gehet;so kommet auch ein Theil desselben öffterSund geschwinder ins Hertze als der andere,und gehet das Blut nicht den gantzen Leibdurch, ehe es wieder ins Hertze kommet. Un.terdcsscn beweget sichs durch einander,wasvon dem Ober-Theile und demUnter-Thei-le des Leibes kommet, und kommet daherohne Unterscheid bald in den Ober-Theil,bald aber auch wieder in den Untertheil, undzwar einmahl weit von dem Hertzen weg,das andere mahl weniger: welcher zu Ver-meidung vielerVorurtheile wohl zu mercken ,
d^Wls §'4*ö' Da das Blut indasHcch '
kommet, nicht hinein kan , indem es daraus in diePuls-Adern getrieben wird (§.417), so kanes nicht in einem fort heraus spritzen, son-dern wie in einem Druckwerke ruckweise:wie denn auch das Hertze eben eine solche iStruktur hat,dergleichen bey einemDruck- iwercke unter den Wasser-Künsten angetros jfenwird. (§.I2 I-k^clraul.). Weil nun ?
(c) in Lxcrcrt, cle motu corctlisc l»»-
^ Kliinis circulo.