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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
667
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der Menschen und Thiere. 66?

beständiMufleußt, so lange verhält, biß sichLieKammern wieder aufthun und es einenEingang darein finden kan. Das Hertzean sich ist ein gantz fleischiger Theil und sinddie Fasern sehr seltsam in einander gewi-ckelt, wie es^'M^^sd) aus /.LE--r undLtV/mr Observationen ausführlich beschrie-ben. Indem sich die Fasern zusammenziehen, wird das Blut ausgespritzt; indemsie sich wieder von einander geben, ringe»lassen. Und solchergestalt ist das Hertze inbeständiger abwechselnder Bewegung, wo-durch rsdasBlut ausspritzt und einlässet.Die erste Bewegung wirddie an»derehingegen Äs/o/e genannt. Und ist zumcrcken, daß auch die Ohren diese Bewe-gungen haben, nur mit dem Unterscheide,daß die andere Bewegung sich in ihnen er«eignet, wenn die erste im Hertzen vorgehet,und hingen die erste stat findet, wenn dasHertze der andern unterworffen ist. Unddurch diese beständige Bewegung des Her»tzens und seiner Ohren wird das Blut indem gantzen Leibe herum getrieben und im-mer wieder zu dem Hertzen gebracht. Wel-che Bewegung man die des

Geblüttrs zunennen pfleget, und von-//6^'L-o, einem berühmten UecUco

in

(N) cic moru/enimal, püit. 2«c, prop, Z/. p.u>. 65