SLo Ssp« XIII, Von Ernährung
Safftes xte Speise gedruckt: wodurch der Nah»Bewe-rungs'Safft herausgepresset und von denssng ins Milch Adern aufgefangen und aus denGeblüts Gedärmen in denSammel-RastenfttA---geleitet wird. Die Milch«Adern sind durch das GekröseE) zerstreuet, aber wegen ihrerSubkilitätnicht zu sehen, als wenn sie voll Nahmngs,Safftsind. Derowegen gehet es am be-sten an, wenn man ein Thier wohl füttertund es nach geschehener Dauung eröff-net. rLLOmmenciiret (b),
man solle einem hungerigen Hunde so vielMilch zu sauffen geben, biß er nicht mehrmag, und ihn eine Stunde darnach eröff-nen ; so wird man sie in dem Netze oder Ge-kröse liegen sehen wie weisse Fadlein Seide.Sie zerstreuen noch viel subtilere Aestlem müberaus grosser Menge in die Gedär-me: unerachtet man aber keine Eröff-nungenin der spannadrigen Haut von ih-nen sehen kan, so darf man sie deswegenDoch nicht leugnen, weil sie nur wegen ihrerSubtilität sich nicht entdecken lassen. Dasie aber so subtile sind, so kan auch nichtsgrobes mit durchkommen , wenn der reineNahrungs-Safft hineingedruckt wird.
DasGekröse ist voller Drüsen und abson-derlich in der Mitten eine sehr grosse, dir
(b^nseoll-Ud. l.IrsÄ. L.c.