der Menschen und Thiere» 661>
?2iicrLa8 ^.t'elli genennet wird» Diesenwird der Nahrungssafft durch die Milch-Adern zugeführet,und mit ihremFließwafferdaselbst vermischet. Wenn dieMilch-Adern voll sind, siehet man hin undwieder kleine Knöttlcm: welches eine An-zeige ist, daß daselbst Ventile vorhanden,wodurch dem Nahrungs-Saffte zurücke zutreten verwehret wird. Endlich lausten al-le zusammen in den Samm-l -Aasten (cr-A-'-rsm), der einem unförm..chen Beutetähnlichst, und bringen den Nahrungssaffthinein, nachdem er von dem Fließ-Wasser dünner worden. Wiewohl daauch hierein viel Wasstr-Gefaste O^-/?/)/---/)/-sttcs) ihr Fließ-Wasser ergießen;so wird darinnen noch ferner derNahrungs-Safft verdünnet, ehe er durch die Milch»Brust-Ader r/)o^scrc«M)von dav
biß oben zu der lincken Schlüstclbein-A-der('vt'»^/Ä^/svr>) gebracht wird. ESbrauchet dieses alles keinen weiteren Be-weis,als daß man in der Anatomie die Sa-chen so und nicht anders findet» Ich Habsdie deutschen Nahmen behalten, wie sieHerrJohann Adam Aulmus, ein gelehrtesUeclicu8 in Dantzig, in seinen Anatomi-schen Tabellen, die er A. 1722 zu Dantzigherausgegeben, braucht, theils weil dieVeränderung der Namen nurVerwirruaganrichtet, theils weil Anfänger und dieje-Tt z nigen,