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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
653
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der Menschen und Thiere. 6z;

esvon der äusseren Lufft bis an denSchlundhinein gedruckt. Und ist nicht nöthig, daßsie es an sich ziehen. Mit einer wenigenVeränderung lässet sich auch begreiffen,wiedie Hunde das Wasser mit der Zungeschlössen.

§.4n. Der Magen bestehet aus ebenso»«den Häuten, daraus der Schlund zusam^,,,? ^men gesetzet ist, als mit dessen linckem Mun» gx»de er zusammen hanget: nur istdie Lage Verdauetfleischigen Fasern in der fleischigen Haut wird.merkwürdig. Die inneren gegen derHöhle des Magens zu gehen etwas schrägeherunter; die äusseren hingegen im Cir-cul herum und schneiden die in der äusserenHaut, welche gerade herunter gehen recht-wincklicht. Durch dieselben ist der Magenzu allerhand Bewegungen aufgelegt, diewir bald mit mehrerem, eine jede an ihremgehörigen Orte, erklären werden. DieDrüsen, welche in der inneren zottigenHaut von der äusseren Seite hauffig anzu-treffen, geben dem Magen einen Safft, denman den Magen* Drüsen-Gafft oderauch schlechterdinges den Magen-Safftnennen kan. O« //E§/(a) mercket an,daß,wenn man einen Hund oder ein anderesThier, zwey bis drey Tage hungern käst

und

(2) In kkilos. Vet. 6c blovg l'om. kbvs.psrt. z.1r»A.Z.äi6srk.i.e. r.x.m.2;6.