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ren, wenn man auf dasjenige acht Met,was die Natur wieder abführet. Denndas Unverdauete triefst man darinnen an,und kau daraus auch urtheilen, welcheSpeisen von uns schweer zu verdauen sind.Ich entsinne mich, daß einige mich desWiederspieles versichern wollen, als wen isie bey sich gefunden hatten, daß sie nicht -wohl verdaueten, wenn sie die Speisen garzu viel kaueten: hingegen sie ibnen viel ,nahrhaffter worden waren,wenn sie sie nichtallzuviel gekauet hatten. Ich kan nichts«-gen, ob sie dre Sache mit solcher Behut-samkeit untersucht, wie sichs gebühret:allein wenn man auch ihnen Glauben zu-stellen soll. so wirddadurchdasvorigenichtüber den Haussen gemorsten. Wenn dieSpeise gar zuviel gekauet wird , kan eswohl seyn , daß bey einigen dieselbe zu ge-schwinde aus dem Magen gemorsten wird,ehe sie genung aufgelöset worden. Unddieses könnte man auf erst vorgeschriebene ^Weise erfahren. Man darfsich auch nichtauf das Exempel der Hunde beruffen, die jnicht viel kauen: denn diese können ftarcker ^verdauen, als wir. Sie verdauen Kno- ,chen , die wir nicht verdauen können, wo-ferne sie nicht von der weichen Art, und vor-her sehr kleine zerschnitten worden sind.Nächst diesem traget auch der Speichel vieldazu bey, daß die Speist» im Magen wohl
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